Vortrag von Dr. Ulrich Krings bringt Lesesaal des Archivs an seine Grenzen

„Bude voll“ hieß es gestern Abend in unserem Lesesaal – stolze 150 (!!!) Zuhörerinnen und Zuhörer lauschten Stadtkonservator a. D. Dr. Ulrich Krings bei seinen spannenden Ausführungen zu den Bautätigkeiten der preußischen Verwaltung.

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(c) Elke Wetzig, Lizenz CC-BY-SA 4.0

Es war ein packender Vortrag, der die vielfältigen Spuren preußischer Repräsentation im heutigen Stadtbild offenbar werden ließ, aber auch zeigte, wie viel „preußischer“ unsere Stadt bis zum Zweiten Weltkrieg und darüber hinaus war (Beispiel: der alte, ab 1835 erbaute und erst 1969 abgerissene „Klingelpütz“).

Leider rannte die Zeit und Dr. Krings konnte zu vielen spannenden Themenbereichen nicht mehr kommen, er verwies jedoch auf die vielen V0rträge, die er und andere regelmäßig zu diesem Themenkomplex anbieten. Einige davon finden noch in diesem Jahr im Rahmen des „Preußenjahres“ statt (siehe http://www.danke-berlin-2015.de/).

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V. l. n. r.: Dr. Ulrich Krings, Dr. Bettina Schmidt-Czaia (Archivdirektorin), Burkhard von der Mühlen (Vorsitzender FREUNDE) (c) Elke Wetzig, Lizenz CC-BY-SA 4.0