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SUMMARY:Vortrag: Jüdische Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Im Jahr 1801 wurde die erste neuzeitliche jüdische Gemeinde Kölns gegründet und bereits wenig später der Israelitische Frauenverein. In den folgenden Jahrzehnten entstanden in Köln weitere jüdische Frauenorganisationen\, was dem allgemeinen Trend entsprach. \nDie Historikerin und Judaistin Monika Grübel beleuchtet Entstehung\, Entwicklung und Bedeutung jüdischer Frauenvereine vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Zeit des Nationalsozialismus und stellt einige der Frauenvereine und ihre Hauptakteurinnen exemplarisch vor. \nUm Anmeldung zu den Veranstaltungen wird gebeten. Nutzen Sie hierzu bitte AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de.
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SUMMARY:Marie Juchacz und Elisabeth Kirschmann-Röhl
DESCRIPTION:Zwei Schwestern für Frauenrechte und Gleichberechtigung\nZwei Frauen\, die sich lange für das Wahlrecht für Frauen eingesetzt haben\, stehen im Mittelpunkt dieses Vortrags von Lydia Struck. \n1919 ist es so weit:  Marie Juchacz und Elisabeth Kirschmann-Röhl ziehen in Folge der Einführung des Frauenwahlrechts als Abgeordnete der SPD für die Bezirke Potsdam und Köln-Aachen ins Parlament. Bereits vorher sind sie als gute Rednerinnen für ihre Partei bekannt. \nDer Vortrag der Kulturanthropologin Lydia Struck\, die auch die Urgroßnichte der beiden Schwestern ist\, nimmt verschiedene Aspekte des Engagements in den Blick: Motivation\, Inhalte\, die Zeit des ersten Weltkriegs und des Nationalsozialismus und nicht zuletzt das Spannungsfeld zwischen politischer Arbeit und Kindererziehung. Im Anschluss gibt es Gelegenheit zum Austausch mit der Vortragenden.
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SUMMARY:Kommt nach Den Haag! Wir fordern Frieden!
DESCRIPTION:Szenische Lesung mit Musik: Kommt nach Den Haag! Wir fordern Frieden! 110 Jahre Frauenkongress – und heute? \n\n\nTauchen Sie ein in den internationalen Frauenfriedenskongress 1915 in Den Haag und erfahren Sie\, was Frauen heute aus internationaler Perspektive denken und tun. Stella Shcherbatova\, psychologische Beraterin des EL-DE-Hause für Opfer antisemitischer Übergriffe\, und Almuth Voss\, ehemalige Berufsschulpfarrerin\, werden am E-Piano von Dina Goncharova begleitet. \nUm Anmeldung zu den Veranstaltungen wird gebeten. Nutzen Sie hierzu bitte AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de.
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