Kölner Kalendarium 2017 widmet sich „Kölner Arbeitswelten“

Das Historische Archiv der Stadt Köln legt auch für 2017 – zum jecken elften Mal übrigens – wieder einen attraktiven Kalender vor, der sich diesmal den Wirtschaftswunderjahren widmet. Er trägt den Titel „Kölner Arbeitswelten“ und wurde wieder von den FREUNDEN des Historischen Archivs finanziert.

Titelblatt des "Kölner Kalendariums 2017"

Titelblatt des „Kölner Kalendariums 2017“

Nach der Währungsreform kam es in den 1950er Jahren in Deutschland zu einem bis dahin nicht gekannten wirtschaftlichen Aufschwung. Die rasanten Veränderungen dieser Zeit wurden insbesondere dort sichtbar, wo gearbeitet wurde – am Fließband bei Ford, in modernen Büroräumen der Bank für Gemeinwirtschaft oder in den Fertigungshallen der KVB. Der Kalender gibt mit zwölf beeindruckenden schwarz-weiß-Aufnahmen des Kölner Fotografen Peter Fischer beeindruckende Einblicke in „Kölner Arbeitswelten“ der Wirtschaftswunderjahre.

 

PK zur Vorstellung des Kalenders 2017_Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0

PK zur Vorstellung des Kalenders 2017_Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0

Im Rahmen eines Pressetermins mit Bernhard Mattes, dem Leiter der Ford-Werke GmbH  wurde der Kalender am 19. September der Öffentlichkeit vorgestellt. Dr. Claus Welcker, Zeitzeuge und von 1965 bis 1992 Geschäftsführer der Alfred H. Schütte GmbH & Co. KG, gab Einblicke in die Arbeitswelten der Wiederaufbaujahre.

Der Kalender ist für 15 Euro über das Historische Archiv, den Buchhandel und Kölntourismus erhältlich. Mitglieder der FREUNDE erhalten wie in jedem Jahr ein Exemplar umsonst. Dieses Exemplar kann im Lesesaal des Historischen Archivs oder bei Veranstaltungen des Archivs abgeholt werden.

Über diesen Link ist der Kalender digital einsehbar: http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf44/kalender_2017.pdf

 

 

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