Kölner Kalendarium 2011 „Geborgen heißt nicht gerettet“ erschienen

Bereits zum fünften Mal legt das Historische Archiv der Stadt Köln sein „Kölner Kalendarium“ vor. Im Jahr 2011 widmet sich der Kalender wieder ganz den Archivalien und legt besonderes Augenmerk auf den Prozess ihrer Restaurierung nach der Bergung – denn, wie der Titel verlautet, „Geborgen heißt nicht gerettet“.

Exemplarisch werden besondere Archivalien vorgestellt, die bereits restauriert wurden. In Vorher-Nachher-Ansichten wird deutlich, wie durch den Einsturz beschädigte und teils scheinbar verloren gegangene Objekte durch eine individuelle Restaurierung in einen benutzbaren Zustand gebracht werden können. Der Kalender stellt die Archivalien und ihre Geschichte vor und gibt darüber hinaus einen Einblick in die Techniken der Restaurierung.

Des Weiteren werden beispielhaft noch nicht restaurierte Objekte vorgestellt, für die noch „Paten“ gesucht werden. Durch ihre Unterstützung im Rahmen dieses Projektes der Restaurierungspatenschaften können Bürgerinnen und Bürger selbst aktiv an Wiederinstandsetzung der Bestände des Historischen Archivs mitwirken. Das Kalendarium mit dem Titel „Geborgen heißt nicht gerettet“  ist zum Preis von 9,95 Euro im Lesesaal des Historischen Archivs am Heumarkt 14 – für Mitglieder des Fördervereins kostenlos (bitte bringen Sie ein Ausweis-Dokument wie z. B. Personalausweis, Reisepass, Führerschein mit) – erhältlich.

Die Öffnungszeiten des Lesesaals sind: dienstags, donnerstags und freitags von 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr und mittwochs von 09:00 Uhr bis 19:45 Uhr.

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